vitris qm im Klinikeinsatz
Die Anforderungen großer Organisationen an Softwarelösungen unterscheiden sich nicht nur graduell, etwa in der Zahl der Mitarbeiter und Fälle, von den Anforderungen, die für kleinere Einrichtungen wichtig sind.
Ob umfangreiche Gemeinschaftspraxis, Tagesklinik, Organisationseinheit im Krankenhaus oder ganze Klinik – vitris qm ist so angelegt, dass es den Bedürfnissen großer Gesundheitseinrichtungen in jeder Hinsicht gerecht wird:
Technik
Das Datenbanksystem verwaltet viele tausend Vorgänge binnen einiger Millisekunden und bietet selbst Universitätskliniken noch deutlichen Spielraum nach oben. Die verwendeten Serverbetriebssysteme sind ohne Performanceverlust in der Lage, mehrere hundert Verbindungen gleichzeitig zu unterhalten.
Organisation
Mit vitris qm bleiben Sie flexibel: Ob Ersteinführung in einer Stroke Unit, Testbetrieb in einer Abteilung oder ein komplettes Roll-out über den ganzen Pflegebetrieb, Sie können unsere Softwarelösung variabel auf Ihre Einrichtung verteilen ohne befürchten zu müssen, später auf ein anderes System umsteigen zu müssen.
vitris qm wächst mit Ihren Anforderungen und bleibt dabei immer die Lösung aus einem Guss. Beliebige Vernetzungen der verwalteten Einheiten untereinander inklusive – zum Beispiel bei einer etwaigen Schnittmenge gemeinsamer QM-Dokumente zwischen den Organisationseinheiten.
Lizenzrecht
Lizenzpreise orientieren sich bei vitris qm immer an der Anzahl der im QM-System teilnehmenden Mitarbeiter. Das heißt für Sie, dass Sie durch die nachträgliche Hinzunahme beispielsweise einer Abteilung nicht plötzlich in die Großkundenkategorie rutschen und damit einem völlig anderen Preismodell unterliegen.
Individualisierbarkeit
vitris qm wird vom Hersteller vertrieben. Für Sie bedeutet dies, dass wir jede Funktionalität und jede Anpassung implementieren, die gewünscht wird. Typischerweise wächst der Anpassungsbedarf von Software („Customizing“) analog zur Firmengröße.
Mit vitris qm gehen Sie hier keine Kompromisse ein: Das Produkt kann von uns perfekt an Ihre Vorstellungen, Ihre Betriebsgröße und Ihre übrige Softwarelandschaft angepasst werden – mit weniger sollten Sie daher sich nicht zufrieden geben.
Begleitung
Software- und Hardwarekosten bilden nur einen Teil der Einführungskosten eines EDV-Systems. Hinzu kommen die so genannten übrigen Implementationskosten, die die Aufwendungen bis zur Verankerung des Produkts in der täglichen Arbeit umfassen. Hierunter fallen etwa durch die Einführung bedingte Prozessineffizienzen und Ausfälle sowie Schulungen und notwendige Fortbildungen.
Eine erfolgreiche Systemeinführung ist also weit mehr als bloße Technik – darum begleiten wir Sie während der gesamten Einführungsphase des Produkts und ergänzen Ihre Kompetenzen nach Bedarf, z.B. durch erfahrene Trainer und Schulungsleiter oder ein Coaching Ihrer QMB.
